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Pasta Mancini

Nudeln

Pasta Mancini

In Monte San Pietrangeli, inmitten endloser Kornfelder, baute Massimo Mancinis Opa Mariano bereits in den 1930er Jahren Korn an und gab diese Leidenschaft an seinen Sohn Giuseppe weiter. Als Direktor eines großen Leder verarbeitenden Betriebes besaß er genügend finanzielle Mittel, um seinem Hobby, dem Weizenanbau, zu frönen und den elterlichen Betrieb zu vergrößern. Aber erst Massimo verlieh dieser harten Arbeit auf dem Feld durch die Pastaproduktion die gebührende Wertschätzung und ein Gesicht. Massimo, der totale Perfektionist, promovierter Agronom und absoluter Qualitätsfanatiker verwendet für die Herstellung seiner Nudelsorten ausschließlich die Hartweizensorten Levante, die dank ihres besonders hohen Glutenanteils den Teig bindet, und San Carlo, der für die Elastizität der Pasta sorgt. Beide Sorten stammen ausschließlich aus dem Anbau auf den eigenen Kornfeldern, die sich auf insgesamt 200 Hektar erstrecken, wovon ungefähr die Hälfte im Ertrag steht. uf der anderen Hälfte lässt er sonstige Pflanzen aussäen, die Mancini finanziell überhaupt nichts nutzen, aber dem Boden zurückgeben, was er für den Anbau von Weizen benötigt. Von seinem Opa Mariano, der heute über 100 Jahre alt ist und Massimo immer noch beratend zur Seite steht, hat er auch gelernt, dem Weizen nach der Erntezeit Ende Juni, Anfang Juli eine Reifezeit von drei Monaten zu gönnen, bevor dieser in den Genuss der Veredelung einer echten, luftgetrockneten Mancini-Pasta kommt, um schließlich auf Ihrem Teller ein geschmackvolles Ende als Jahrgangs-Nudel zu finden.

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